KommA-Veranstaltungen: Hinweise zum Teilnahmeverfahren und Teilnahmevorbehalt
KommA ist ein Projekt zur Stärkung demokratischer Strukturen, zum Schutz vor Anfeindungen, Hass und Hetze sowie zur Förderung von Antirassismus und Menschenrechten. Unsere Veranstaltungen sind fachliche Arbeits- und Austauschformate in geschütztem Rahmen. Sie richten sich insbesondere an Personen, die im Bereich Demokratieschutz, Antirassismus und der Abwehr demokratiefeindlicher Angriffe tätig sind. Der vertrauliche Charakter dieser Formate ist Voraussetzung für einen offenen fachlichen Austausch und steht im Mittelpunkt unserer Verantwortung gegenüber den Teilnehmenden.
Vor diesem Hintergrund behalten wir uns vor,
- die Zahl der Teilnehmenden zu begrenzen,
- Veranstaltungen zielgruppen- oder themenspezifisch auszurichten,
- Anmeldungen im Hinblick auf die Zielsetzung der Veranstaltung zu prüfen,
- sowie eine Teilnahme im Einzelfall nicht zu bestätigen.
Voraussetzung für die Teilnahme ist die Anerkennung der freiheitlich-demokratischen Grundordnung und der Grundrechte im Sinne des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland. Dazu gehört auch die eindeutige Distanzierung von Gruppen und Bestrebungen, die die Bundesrepublik Deutschland, ihre verfassungsgemäßen Organe und die geltende Verfassungsordnung angreifen, bekämpfen oder diffamieren. Auch darüber hinaus besteht kein Anspruch auf Teilnahme an unseren Veranstaltungen.